

Claudia Kudlinskis Arbeiten untersuchen Formen menschlicher Präsenz innerhalb einer globalisierten Gegenwart.



Zwischen Popkultur, gesellschaftlicher Atmosphäre und persönlicher Nähe entstehen Bilder, in denen Sichtbarkeit, Selbstinszenierung, Verletzlichkeit und Widerstand miteinander verschmelzen.


Die Motive entstehen unterwegs – im Strom der Stadt, in Situationen flüchtiger Begegnung und öffentlicher Präsenz.



„Cut of Beauty“ verdichtet Formen weiblicher Präsenz, Verletzlichkeit und Selbstermächtigung in einer wiederkehrenden Bildgeste: dem Abschneiden der Haare.

